Jugendfußball

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:03: Spieltrieb, der Kinder- und Jugendfußball Podcast von Advanced Football.

00:00:09: Bleiben schnelle Spieler eigentlich schnell!

00:00:13: Willkommen zu einer neuen Advanced Football Studie des Monatsfolge in unserem Spieltrieb-Podcast.

00:00:18: Ich bin Joscha und wir sprechen heute genau über diese Fragestellung Und wenn du Anregungen bzw.

00:00:25: Anmerkungen zu dem Thema hast dann sehr gerne ein Podcast Advanced.Football und aus uns freuen wir uns über eine Bewertung.

00:00:32: Lass uns rein starten.

00:00:34: So, dreißig Meter Test, drei Läufe und plötzlich stehen die Label beziehungsweise die Etiketten für unsere Spieler der eines schnell, der eines langsam, einer ist ein Athlete, eine ist ein Problemfall und einer ist maximal übergewichtig.

00:00:49: Das ist meistens sehr gefährlich Denn so einen Sprint-Test zeigt dir wie schnell ein Spieler heute unter diesem klaren oder einfachen Bedingungen läuft, er sagt ihr aber nicht automatisch und es ist ein großes Problem im Kinderjugendfußball wie schnell dieser Spieler in drei Jahren ist.

00:01:06: Und er sagt ja auch erst recht dich ob das tatsächlich dann guter Fußballer ist bzw.

00:01:10: ein guter Footballer wird.

00:01:13: Die Frage für heute lautet deshalb, wie schon vorher gesagt bleiben schnelle Jugendspieler langfristig schnell und sind langsamere Spieler wirklich dauerhaft langsam?

00:01:26: Im ganzen haben sich Ludwig Ruf, Marco Backfisch, Sascha Härtl und Stefan Altmann Grüße generaus in den Kreichgau dazu angenommen.

00:01:36: Und die haben dazu Sprintdaten aus einem deutschen Nachwuchsleistungszentrum ausgewertet.

00:01:41: Natürlich ist natürlich die Frage bei den Teilnehmenden welches nachwuchsleistungs- zentrum das wohl gewesen sein wird relativ klar bei der TSG Hoffenheim, wo ich mal davon ausgehe.

00:01:52: Für uns ist daran vor allem eines spannend denn was bedeuten denn diese Daten für Training, Bewertung und auch ein Stück weit die Auswahl?

00:01:59: Und in der Untersuchung flossen Tausendzweiundvierzig Messwerte von Vierhundertfünfundsiebzig männlichen Akademiespielern zwischen der U-Zwölfe und der U Neunzehn ein.

00:02:10: Die Daten wurden in Summe über acht Jahre gesammelt.

00:02:14: Wichtig!

00:02:15: als kleiner Disclaimer.

00:02:16: Das heißt jetzt nicht, dass alle vierhundertfünfundsiebzig Spieler acht Jahre lang begleitet wurden.

00:02:21: Es war ein gemischtes Längsschnittdesign.

00:02:23: Heißt viele Spieler hatten dann oftmals auch nur einen einzelnen Messzeitpunkt und für die langfristige Stabilität wurden tatsächlich sechsenachtzig Spieler berücksichtigt von denen mindestens vier Altersstufen vorlagen.

00:02:38: Gemessen wurde die maximale Sprintgeschwindigkeit also kurz die MSS.

00:02:43: Die Spieler sprinteten da dreißig Meter und entscheidend war die durchschnittliche Geschwindigkeit zwischen Meter zwanzig und Meter treißig.

00:02:52: Und auch da müssen wir noch mal trennen, die Studie untersuchte nicht den ersten explosiven Schritt und nicht die Beschleunigung auf fünf Metern und auch nicht wie guten Spieler im Spielen richtigen Sprintmoment erkennt sondern sie untersuchten einzig und allein die Höchstgeschwindigkeit in einem geraden Sprinttest.

00:03:10: Also wichtig als Disclaimer sozusagen.

00:03:13: Ein Test ist eine Sache nicht den ganzen Spieler, da werden wir gleich am Ende noch mal drauf zurückkommen.

00:03:19: So und das erste Ergebnis ist da tatsächlich wenig überraschend.

00:03:23: mit zunehmenden Alter wurden die Spieler im Durchschnitt schneller Gott sei Dank sonst müssten die Athletik Trainer sich... Großen großen Fragen stellen oder kritischen Fragen stellen.

00:03:34: und die größten Sprünge lagen logischerweise, wie man es auch schon oft kennt zwischen der u-fourzehn und dem u-sechzehn Alter.

00:03:41: Und genau in dieser Phase passieren im Trainerkopf dann bei uns im Trainer Kopf besser gesagt gerne die größte Fehler.

00:03:49: also der eine Spieler kommt nach den Sommerferien irgendwie zurück und ist plötzlich größer kräftiger und gewinnt jedes laufduell ohne Probleme Und der andere ist mitten im Wachstum, wirkt irgendwie unrund und bekommt seine langen Beine gar nicht mehr so sauber sortiert wie es noch vor den Sommerferien getan hat.

00:04:06: Die Studie hat die biologische Reife nicht als den eigenen Faktor ausgewertet.

00:04:12: Das ist ganz wichtig!

00:04:13: Wir können also nicht behaupten dass Wachztum jeden Verlauf erklärt aber die starken Veränderungen zwischen U-IV und U-VI zeigen klar in dieser Altersphase ist körperliche Leistung besonders in Bewegung beziehungsweise besonderes Volatil.

00:04:29: Heißt ein dominanter U-Fünfzehn Spieler kann sehr, sehr viel Qualität haben, er kann aber zusätzlich gerade vom richtigen körperlichen Zeitpunkt natürlich auch profitieren.

00:04:40: und aktuell langsamerer Spieler kann einen Rückstand haben ohne dass das damit seine weitere Entwicklung tatsächlich irgendwie feststeht bzw im Vorhinein fest steht.

00:04:51: Und jetzt kommt der eigentlich wichtigere Befund, nämlich das Team um Ludwig haben jeden Spieler innerhalb seiner Altersgruppe in eine von sechs Leistungsgruppen eingeordnet.

00:05:03: Heißt von den Langsamsten bis zu den Schnellsten Spielern und dann wurde geschaut ob in der nächsten Altersstufe in derselben Gruppe bleibt aufsteigt oder eben abrutscht?

00:05:15: Das Ergebnis war, forty-one Prozent wechselten in eine langsamer Gruppe Fünf und dreißig Prozent blieben in derselben Gruppe.

00:05:25: Und... ...vierundzwanzig Prozent wechselten nach oben, also eine höhere Gruppe oder eine schnellere Gruppe besser gesagt.

00:05:32: Das klingt zunächst so als wären viele Spieler dann tatsächlich langsam geworden.

00:05:37: Das ist aber damit nicht gemeint!

00:05:38: Also ein Spieler kann absolut schneller laufen als im Vorjahr relativ trotzdem abrutschen zum Beispiel weil seine Mitspieler größere Fortschritte machen oder weil auch ganz normal im NSZ neue, schneller Spieler in den Kader gekommen sind.

00:05:57: Und das ist für Trainer ein entscheidender Unterschied.

00:05:59: also du brauchst bei der Bewertung dann nämlich zwei Anzeigen.

00:06:03: erstens entwickelt sich der Spieler im Vergleich zu sich selber?

00:06:07: Also was ist mit Joscha vor dem Sommerferien?

00:06:10: Mit Joscha nach dem Sommer Ferien?

00:06:12: und zweitens wo steht der Spieler aktuell im Vergleich zur seiner Altersgruppe beziehungsweise seine Mannschaft?

00:06:19: Wenn ich da nämlich dann nur auf die Rangliste gucke, kann Spieler schlechter bewerten, obwohl er sich verbessert hat.

00:06:26: Und wer nur auf der persönlichen Bestzeit schaut, kann dann irgendwie übersehen dass die Anforderungen halt umhinarum in der Jugend oder in seinem Leistungsumfeld schneller steigen als das Spieler das eigentlich selbst tut.

00:06:38: Beides gehört da ein Stück weit aber zusammen und sollte beachtet werden.

00:06:42: Die langfristige Stabilität der Rangposition lag bei einem ICC von Null, sechs fünf und damit im moderaten Bereich.

00:06:50: Es bedeutet übersetzt es gab eine erkennbare Tendenz dass schnelle Spieler eher schnell, langsam Spieler eher langsam blieben.

00:07:00: aber die Reihenfolge war längst nicht festgeschrieben.

00:07:03: dann dafür gab's dann einfach zu viele Wechsel.

00:07:07: Was da natürlich, und das ist ganz oft so der Fall bei solchen Studien besonders interessant waren, waren die Ränder.

00:07:13: Also Spieler aus den schnellen Gruppen rutschten häufiger ab.

00:07:18: Spieler aus langsameren oder langsamsten Gruppen wechselten häufiger nach oben.

00:07:23: Was die Studie nicht sagt, ist jeder langsam U-II-Spieler wird irgendwann mal schneller... ...und der extreme Aufstieg von einer unteren Gruppe bis ganz nach oben kam in gezeigten einzelnen fällen nur ein einziges mal vor.

00:07:40: tatsächlich.

00:07:41: außerdem gab es keinen spieler der über viele jahre konstant ganz unten blieb.

00:07:46: also scheinlich spielt hier auch dann irgendwie die Die auswahl im nachwuchsleistungszentrum so eine bisschen rolle.

00:07:53: ja langsam wird.

00:07:54: Spieler werden möglicherweise früher aussortiert kennt man auch und verschwindet dann logischerweise auch aus den daten die jetzt hier erhoben wurden.

00:08:01: die Daten zeigen also Keine prinzipielle Aufholgarantie.

00:08:06: Sie zeigen etwas nützlicher Rest, nämlich frühe Sprintwerte sind nicht stabil genug um daraus eine fertige Biografie oder einen fertigen Weg für den Spieler zu bauen beziehungsweise zu konstruieren.

00:08:18: und drei Spiele aus der Studie machen das dann eigentlich sehr sehr deutlich.

00:08:22: Nämlich spieler A, der gehörte von der U-twölf bis zur u-sebzehn durchgehen zu den schnellsten früh schnell und später immer noch schnell.

00:08:32: Spieler B Ich starte den langsameren Gruppe und hat sich dann über mehrere Jahre bis in die schnellste Gruppe nach vorne gearbeitet.

00:08:41: Ist zwar möglich, aber war in der Ausbringung sehr selten.

00:08:44: Und Spieler C gehörte in der U-III zu dem Schnellsten, hat sich danach nur sehr wenig verbessert und wurde von anderen überholt und lag in der u-XV, der nur noch in der langsamsten Gruppe ging, ist quasi rückwärts.

00:08:58: Da sehen wir drei Spieler, drei komplett unterschiedliche Geschichten beziehungsweise Sprintverläufe oder Schnelligkeitsverläusse.

00:09:05: Und genau deshalb ist, habe ich es vorhin schon gesagt zu einem einzelnen Sprintwert mehr wie so ein Foto.

00:09:10: und für eine vernünftige Bewertung brauchen wir als Trainer... ...oder auch als sportliche Verantwortliche immer den ganzen Film.

00:09:17: Also ähnlich wie bei jeder Beurteilung im Fußball dass wir nicht nur einen Messzeitpunkt brauchen sondern wenn möglich sehr viele andere.

00:09:26: Aber was heißt das jetzt konkret für uns als Trainer?

00:09:28: Als Fußballdrehener und zum Alltag?

00:09:30: erstens teste nicht nur sondern dokumentiere die Entwicklung.

00:09:35: Also wenn du Sprint-Werte erhebst, dann möglichst unter vergleichbaren Bedingungen gleiche Strecke, ähnliches Aufwärmen, gleichem Messmethode und ein ähnlicher Zeitpunkt in der Saison.

00:09:46: Sonst vergleichst du nämlich Zahlen, die nur so aussehen als würden sie tatsächlich derselbe messen.

00:09:51: Notiere dir dann außerdem neben dem aktuellen Rang auch die persönliche Entwicklung von dem einzelnen Spieler.

00:09:58: Wird das Spieler also absolut schneller?

00:09:59: Bleibt da gleich!

00:10:01: Und gibt es vielleicht sogar über mehrere Messungen eine klare Tendenz.

00:10:05: Weil ne einzelne Tagesform ist, wie immer in so einer Bewertung nicht immer noch eine Entwicklung.

00:10:11: Es kann auch einfach sein dass er aus irgendeinem Grund einen Rahmenbeschwarzen Tag hatte oder einfach einen sehr guten Sahnetag.

00:10:19: Zweitens bewertet den Kontext mit.

00:10:21: Was bedeutet das?

00:10:22: Die Autoren nennen unter anderem Wachstum und die biologische Reife, Verletzungen oder auch Krankheiten, Drainigsbelastung und Spielbeteiligung als Faktoren.

00:10:33: Diese Fakturen wurden da in der Studie nicht detailliert genug erfasst.

00:10:37: Und genau deshalb sollten wir als Trainer sie im Alltag für uns eine Bewertung auf jeden Fall ergänzen.

00:10:43: Also ist das Spieler gerade stark gewachsen.

00:10:45: hat man vorhin schon kommt er aus einer Pause trainierter regelmässig hatte Schmerzen ... bekommt ihr überhaupt Situationen, in denen er... ... maximal sprinten kann.

00:10:54: Und es sind dann nicht irgendwelche Ausreden für den Spieler oder für mich als Trainer,... ... dass ich das irgendwie nicht mit einbauen kann oder einbühren sollte,... ... sondern es sind sehr relevante Informationen.

00:11:04: Da der kleine Hinweis, ich habe mir Ludwig Ruf auch schon einen Podcast gemacht zum Thema Biobending bzw biologische Reife,... ... dem packe ich in die Show Notes.

00:11:13: Sehr interessant ist schon ein paar Jährchen her, da war er noch Athletiktrainer.

00:11:18: Bei der TSG Hoffenheim im Nachwuchsbereich.

00:11:20: Drittens trifft keine Auswahlentscheidungen nur mit einem Sprintwert, was für uns eigentlich relativ klar ist als Fußballtrainer.

00:11:28: denn die Schnelligkeit im Fußball ist zwar wichtig ja aber ein Spieler Räume attackiert, lauftwelle Gewinne oder auch noch defensiv irgendwas reißen kann.

00:11:37: Der hat dann natürlich einen echten Vorteil.

00:11:39: aber ein schneller dreißig Meter Test sagt jetzt nichts darüber ob er den Raum überhaupt erkennt, ob er rechtzeitig los rennt, ob der richtigen Laufweg macht und ob er unter Druck eine gute technische Entscheidung treffen kann.

00:11:52: Heißt, der Test kann die Tür für weitere Fragen öffnen.

00:11:55: Man sollte aber nicht alleine eine Tür für einen einzelnen Spieler schließen können.

00:12:00: Das muss man immer wieder abwählen.

00:12:02: Der vierte Punkt ist, gibt Spielern im Training die Chance Geschwindigkeit überhaupt zu zeigen.

00:12:07: Und es wurde in dieser Studie nicht als Trainingsmethodi untersucht.

00:12:11: Es ist aber die logische Schussförderung daraus.

00:12:13: Denn wenn maximale Geschwindigkeiten relevantes im Fußball reichen ausschließlich enge Spielformen nicht aus.

00:12:22: Also Spieler brauchen gelegentlich Raum bzw Möglichkeiten um wirklich beschleunigen zu können um Tempo aufzunehmen und sie brauchen gleichzeitig auch genug Erholung, damit aus so einem Schnelligkeitsreiz nicht einfach nur einen Dauerlauf rennen wie auch immer wird.

00:12:39: Und das bedeutet dann dass es kein isolierte leichter Athletiktechnikstunde sein muss sondern du kannst vielleicht nach Ball gewinnen eine tiefe Zielzone irgendwie noch ein bisschen tiefer machen oder Du kannst den Laufduell mit dem kleinen Vorsprung für den Verteidiger einbauen Oder Du gestaltest ne Spielform So dass ein Pass hinter die letzte Linie bewusst möglich ist, aber deshalb anstatt fünf Metern zehn, fünfzehn, zwanzig Meter sind.

00:13:05: Und entscheidend ist... Das Sprint entsteht nicht weil du zum zehnten Mal dann irgendwie Tempo ruft und explizit reinrufst was jetzt passieren soll sondern der entsteht weil das Spieler einen Vorteil erkennt und den Raum angreift.

00:13:18: und es ist auch der Grund wieso wir bei Advanced Football sehr viel Wert auf Fangspiele legen, weil nichts lässt mich so schnell rennen, wie jemand der mir hinterherrennt und mir sozusagen an den Arsch will weil ich da mein Leibchen hinten raus hänge habe und er mich damit fängt.

00:13:36: Nach dem nächsten Sprint Test helfen dir deshalb vier einfache Fragen A hat sich das Spiel im Vergleich zu sie selbst verbessert?

00:13:43: B wurde unter vergleichbaren Bedingungen getestet?

00:13:46: C welchen körperliche und trainingsbezogene Faktoren haben sich seit der letzten Messung verändert?

00:13:51: Und D zeigt der Spieler seine Geschwindigkeit auch im Spiel durch Wahrnehmung, Timing und Laufweg.

00:13:58: Und wenn du diese vier Fragen beantworten kannst ist der Messwerk mehr deutlich mehr wert tatsächlich.

00:14:05: Zum Schluss muss man natürlich auch immer noch machen, wenn man das ganze Zeitlich betrachtet dieses Studie gibt's ... Auch nur Grenzen die wir irgendwie klar benennen müssen.

00:14:15: zu der Studie also untersucht wurden männliche Spiele aus einem sehr hoch Leistungs- Kosmos.

00:14:22: Wie gesagt, ich habe eine Tendenz wo diese Spiele herkamen, auch viel besser geht es im Jugendbereich nicht nur deutschlandweit sondern wahrscheinlich weltweit.

00:14:29: Die Ergebnisse lassen sich nicht eins zu eins auf jede jugendmannschaft übertragen vor allem nicht auf deine breiten sportmannschaft wenn du das jetzt hier hörst.

00:14:36: durch zu und abgänge war der kader auch ständig in bewegung also biologische reifung verletzung.

00:14:42: trainingslasten und Einsatzzeiten wurden auch deshalb nicht systematisch mitgerechnet Und die Einteilung in sechs Gruppen vereinfacht.

00:14:49: individuelle Karriereverläufe hat man gerade eben schon natürlich sehr, brauchen wir aber auch um eine gewisse Tendenz für uns ausmachen zu können.

00:14:57: Also ein schneller U-III Spieler ist zunächst ein aktuell schneller U‑III Spieler.

00:15:03: Das ist eine Stärke von ihm Aber das ist nicht ein Schicksal von ihm, dass sie ihn nicht mehr ändern kann.

00:15:09: Ein langsamer U‑II Spieler hat vielleicht aktuell einen Rückstand.

00:15:13: Das ist aber viel mehr für dich als Trainer die Aufgabe zu sagen, okay ich mache den jetzt noch schnell und nicht in vorgefertigtes Urteil dass du sagen kannst ja der ist langsam in der U-treizehne.

00:15:22: Ich muss ihn gar nicht um den kümmern.

00:15:24: er wird eh nix heisst.

00:15:26: Missleistung Vorderentwicklung Aber Verwechslung einen Zwischenstand Nicht mit dem Endergebnis gerade im kinden jungen Fußball extrem wichtig Denn gute Trainer erkennen nicht nur wer heute vorne liegt sie erkennen auch wer Fortschritte macht Wer gerade mit seinem Körper kämpft, ja.

00:15:44: Gerade das Stichwort Wachstum.

00:15:46: Wer Zeit braucht und wer seine Geschwindigkeit im Spiel wirklich sinnvoll

00:15:52: einsetzt.".

00:15:54: Das war die Advanced Football-Studie des Monats zur langfristigen Entwicklung der Sprintgeschwindigkeit in Nachwuchsfußball.

00:16:02: Ich packt die Studie natürlich wie immer in die Show Notes.

00:16:06: auch das vorherige Gespräch mit Ludwig, dass schon ein bisschen her ist.

00:16:10: Packet natürlich auch noch mit rein.

00:16:11: Und wenn du Anregungen oder Rückfragen hast, dann schreib uns an PodcastEditWarns.Football!

00:16:17: Wenn dir die Folge gefallen hat, dann teil die doch gerne mit deinen Kolleginnen und Kollegen legen... ...und bewerte unseren Podcast auf Spotify, Apple-Podcast und sehr, sehr gerne auch YouTube.

00:16:28: Vielen Dank für deine Zeit.

00:16:30: Bis dahin, tschau, tchau!